#How2Hack: Erklärvideos für Hackathon 4GoodAI 2020 #HealthTech

How2Hack ist eine Reihe von aufgezeichneten zweiminütigen Erklärvideos, in denen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen geben einen schnellen Überblick über einige der Themen, die im Hackathon 4GoodAI behandelt werden könnten.

Die How2Hack Erklärvideos sollen das komplexe Netz zwischen Mensch, Gesellschaft und Technologie zum Nachdenken anregen. Dies ist auch das Ziel des Hackathon 4GoodAI, der im Jahr 2020 unter dem Motto „Die Gesundheit des Einzelnen und der Gesellschaft“ stattfindet. In 2019 wir waren auf der Suche nach Lösung einer unserer drei Herausforderungen zum Thema Nachhaltigkeit (Mehr zum 2019 Edition hier).

Darüber hinaus können die Videos aufgrund der Expertise der Vortragenden, als Einführungsmaterial zu einer Reihe von Themen aus dem schulischen Lehrplan verwendet werden: von Biologie, Geographie, Mathematik, Wirtschaft und Politikwissenschaft bis Informatik.

Künstliche Intelligenz: Nicht nur eine Computerwissenschaft

Ich arbeite seit etwa 15 Jahren an künstlerischen und bildungsbezogenen Projekten, oftmals mit Bezug zum IoT. Somit bin ich tätig an der Schnittstelle zwischen technischen, gestalterischen und pädagogischen Fragestellungen in Projektentwicklung, Umsetzung und Präsentation. Interview hier

Was ist ein Hackathon?

Was ist ein Hackathon? Wer kann mitmachen? Was ist ein Ziel eines Hackathons? Yujiao Li, Vorstand bei Lumos, erklärt, warum ein Hackathon nichts anderes ist als ein Wettbewerb um die Lösung eines bestimmten Problems – und warum das Ziel eines Hackathons nicht perfekte Code ist.

Über Lumos
Lumos ist die erste studentische Data Science Beratung in Österreich. Als junge Junior Enterprise gibt Lumos engagierten und talentierten Studierenden die Möglichkeit, sich im Bereich Data Science weiterzubilden und an professionellen Aufgabenstellungen zu wachsen. Das dynamische Team besteht aus motivierten Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen.

Weniger kiffen mit Hilfe der KI und CANreduce.at

Aktuelle Befragungen von 14- bis 17 Jährigen zeigen auf, dass etwa jede(r) Fünfte in Österreich angibt, bereits mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert zu haben. Für die Mehrheit bleibt es beim Probier- oder Gelegenheitskonsum. Bei fast 2 % der Befragten gibt es einen Hinweis darauf, dass der Cannabiskonsum problematische Ausmaße angenommen haben könnte (Quelle). Um frühzeitig Unterstützung bei der Konsumreduktion zu gewährleisten, liegt es daher nahe, für diese Zielgruppe ein digitales Angebot als neue Form der Selbsthilfe anzubieten.

Bei CANreduce.at handelt es sich um ein digitales Selbsthilfeangebot zur Reduktion des Cannabiskonsums für KonsumentInnen ab 16 Jahren.
CANreduce.at wird von Künstlicher Intelligenz (E-Coach) unterstützt, ist wissenschaftlich evaluiert, und wird kostenfrei und anonym vom Institut für Suchtprävention Wien angeboten.

Zur Person

Mag.a Dr.in Doris Malischnig studierte an der Universität Wien und Bremen und ist ausgebildete Klinische – und Gesundheitspsychologin. Als E-Mental Health Projektleiterin und stellvertretende Leiterin des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien liegen ihre Arbeitsschwerpunkte in der Entwicklung digitaler Präventions- und Interventionsangebote.

Chatbots – Applikation der KI – DEMO WienBot

Sindre Wimberger, Webentwickler und Content Creator der Stadt Wien bringt Ihnen das Thema der Künstlicher Intelligenz und Spracherkennung mit Hilfe seines „WienBots“ näher.

Das Live-Webinar über Chatbots findet am Montag, 12.10. statt. Bitte registrieren Sie sich kostenlos hier.

Das Webinar wird sich nicht nur mit der Anwendung der künstlichen Intelligenz in diesem Bereich befassen, sondern auch Anleitungen zur Gestaltung eines Chatbots geben. Mehr

Wie lautet die Definition von künstlicher Intelligenz?

Eine schwarz-weiss Definition — das ist KI, das nicht — ist schwierig. Es gibt jedenfalls verschiedene Sichtweisen von KI. Eine pragmatische Sicht ist die Schwache KI, die mehr ergebnis-orientiert ist. Das heißt, wie ein Verhalten zustande kommt ist weniger wichtig als dass es zustande kommt. Heutzutage bewegt man sich mehr in diesem Bereich.

==========Prof. Thomas Eiter========
Prof. Eiter is head of the Institute for Logic and Computation at the Faculty of Computer Science at the TU Wien. His research areas are: Knowledge Representation and Reasoning, Computational Logic and Complexity, Declarative Problem Solving, Intelligent Agents, Mobile Robots, and Knowledge-Based Systems in Engineering.

Prof. Eiter is one of the six EurAI Fellows from Austria. Four of the EurAI Fellows from Austria work at our Faculty of Computer Science at the TU Wien. The EurAI Fellows programme recognises European AI researchers who have made exceptional contributions to the field of artificial intelligence. EurAI (formerly ECCAI) was established in July 1982 as a representative body for the European Artificial Intelligence community. Its aim is to promote the study, research and application of Artificial Intelligence in Europe.

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Hackathon 4GoodAI: Virtuelle Unterstützung durch Experten

Ein besonderes Segment der Woche 4GoodAI sind die Erklärungsvideos, in denen ExpertInnen einen 2-minütigen Überblick über einige der Themen geben, die für die TeilnehmerInnen des Hackathon 4GoodAI relevant sind. Die vollständige Zusammenstellung der Videos der Reihe #How2Hack wird am 10.10. zu Beginn der EU Code Week veröffentlicht.

Zucker im Alltag? ……………………………………..

Das Zentrum Ernährung & Prävention der AGES bietet in der Prävention ernährungsassoziierter Erkrankungen seine fachliche Expertise an. Das Video ist entstanden im EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse.

Weitere Datenquellen zur Ernährung

Lebensmittel unter der Lupe Mit einem neuen Online-Tool der AGES können KonsumentInnen schnell den Zucker-, Salz-, Fett- und Energiegehalt bzw. andere Nährwerte von ausgewählten Lebensmitteln vergleichen.

Die Österreichische Ernährungspyramide – Die Vereinheitlichung lebensmittelbasierter Ernährungsempfehlungen ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e).

EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sind gesund – das wissen die meisten Kinder. Doch in der Jausenbox verstecken sich oft andere Lebensmittel. Damit Kinder und Jugendliche öfter eine gesunde Jause essen, gibt es das EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse. Ziel des Schulprogramms ist die Steigerung des Verzehrs von Obst, Gemüse und Milch bzw. Milchprodukten bei Kindern und Jugendlichen. Auch Verkostungen oder Exkursionen auf einen Bauernhof sind in diesem Zusammenhang möglich. Kinder und Jugendliche sollen einerseits die Freude am Genuss von frischen Lebensmitteln kennenlernen. Andererseits werden dabei Kenntnisse über Produktvielfalt, Saisonalität und Regionalität von Lebensmitteln vermittelt.

Wie bekomme ich eine gute Idee? …………………………………

Vom Blitz getroffen? So werden Ideen nicht geboren. Welches sind die Methoden, die uns helfen können, Ideen zu sammeln? Das Video von Jeremias Brändle erklärt, wie man beim Hackathon 4GoodAI und darüber hinaus eine Lösung für ein Problem findet.

Über Lumos
Lumos ist die erste studentische Data Science Beratung in Österreich. Als junge Junior Enterprise gibt Lumos engagierten und talentierten Studierenden die Möglichkeit, sich im Bereich Data Science weiterzubilden und an professionellen Aufgabenstellungen zu wachsen. Das dynamische Team besteht aus motivierten Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen.

Künstliche Intelligenz für das Gute – Wie kommen wir dahin?

KI ist nicht nur eine Sache der Technik. Gute künstliche Intelligenz – Wie kommen wir dahin? Was sind Denkrichtungen die wir brauchen? Warum sollten wir sicherstellen, dass KI-Lösungen zur sozialen Entwicklung beitragen? Christian Vogt versucht, solche Fragen in zwei Videos zu beantworten.

Das Video ist in 4 Teile gegliedert:

Teil 1 (2:40 – ): Einführung von Christian Voigt (Zentrum für Soziale Innovation (ZSI))

Part 2 (2:42 – ): Was verstehen wir unter KI im diesen Video?

Part 3 (5:15 – ): Wann ist eine KI „gut“ oder „schlecht“? Ethische KI Prinzipien (Luciano Floridi 2019)

Part 4 (10:45 – ): Beispiel für das Auffinden von Daten, die ich analysieren und auf deren Grundlage Ratschläge geben kann. (Apps für Gesundheitsberatung)

Dr. Christian Voigt hat einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik und einen Doktortitel in Informationssystemen (2008), der sich mit kollaborativem Online-Lernen befasst. Christian Voigt leitet seit 2012 die Abteilung ‚Wissen & Technologie‘ des Zentrum für Soziale Innovation (ZSI).

 

Psychische Gesundheit und digitale Medien

Machen Facebook, Instagram & Co. depressiv? Oder können sie helfen, sich besser zu fühlen? Wie wäre es, wenn wir über ein spezifisches Element der sozialen Medien sprechen, das eine digitale Kopie eines analogen Risikos für die psychische Gesundheit ist – wie Cybermobbing? Barbara Buchegger wirft einige Fragen auf, die Sie auf Ihrem Weg der Entdeckung leiten können.

Über Barabara Buchegger

Pädagogische Leiterin der Initiative Saferinternet.at & führt Schulungen für Eltern, Lehrende & SchülerInnen durch. Sie ist Expertin für digitale Medien & Medienkompetenzförderung & beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Verhalten von Kindern & Jugendlichen in der Online-Welt.

Wie entwickelt man das Produkt in einem Team?

Was müssen Sie bei der Entwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung beachten? Dieses Video geht über das hinaus, was in Hackathon 4GoodAI benötigt wird. Es gibt eine direkt auf den Punkt gebrachte Liste von Zutaten für den Erfolg im Entwicklungsprozess und einen Algorithmus, um diese zu verwenden.

Über Female Founders

Female Founders ist die am schnellsten wachsende Community für weibliche „Entrepreneurial Minds“ in Europa. Wir sind der festen Überzeugung, dass – in einer Welt die vor mehr Herausforderungen steht als je zuvor – die heutige Gesellschaft und Wirtschaft gezwungen sind sich zu verändern, und dass Entrepreneurship und Frauen, den Weg in eine vielversprechende Zukunft ebnen werden.

Zur Person

Nach einigen Jahren in der Forschung – mit Schwerpunkt auf Unternehmertum und Wissenstransfer – wurde sie Geschäftsführerin der Austrian Angel Investors Association, Österreichs führendem Netzwerk für Angel-Investoren mit mehr als 200 Mitgliedern. Zusätzlich zu ihrer derzeitigen Rolle bei der AAIA ist sie Mitbegründerin von Female Founders, einer Initiative zur Unterstützung unternehmerisch tätiger Frauen, und hat einen aktiven Sitz im Beirat der von Studenten geleiteten NPO IdeenTriebwerk Graz. Die passionierte Hobbyfotografin interessiert sich besonders für Projekte mit digitalen Komponenten und unterstützt Startups praxisnah bei deren Weiterentwicklung.

Wer wird die KI kontrollieren? ……………………..

Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Maschinen lernen selbst und sind in manchem besser als Spezialisten. Was vielen Angst macht, kann auch dem guten Zweck dienen. Was hat die EU damit zu tun?

Künstliche Intelligenz wird eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts sein und Europa soll in dieser Entwicklung eine führende Rolle übernehmen. Das ist das Ziel des großen internationalen Projekts „AI4EU“, das nun im Jänner 2019 offiziell gestartet wurde. Mit Prof. Thomas Eiter und Dr. Peter Schüller ist auch die TU Wien in diesem Projekt mit dabei, in dem 79 Partnerorganisationen aus 21 Nationen zusammenarbeiten.

Über AI4EU Platform

Die AI4EU-Plattform soll eine offene AI-on-Demand-Plattform sein, die darauf abzielt, der Zersplitterung von Wissen und Erfahrung zum Thema KI in Europa entgegenzuwirken. Die Plattform, die ab diesem Sommer verfügbar sein soll, kann dann von der europäischen KI-Community genutzt werden – also von Forscherinnen und Forschern, Technologieentwicklern, Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Industrie sowie Lehrkräften und der allgemeinen Öffentlichkeit.

Quelle: TU Wien und Kooperation International

Nährstoffe und optimale Ernährung?

Das Zentrum Ernährung & Prävention der AGES bietet in der Prävention ernährungsassoziierter Erkrankungen seine fachliche Expertise an. Das Video ist entstanden im EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse.

Weitere Datenquellen zur Ernährung

Lebensmittel unter der Lupe Mit einem neuen Online-Tool der AGES können KonsumentInnen schnell den Zucker-, Salz-, Fett- und Energiegehalt bzw. andere Nährwerte von ausgewählten Lebensmitteln vergleichen.

Die Österreichische Ernährungspyramide – Die Vereinheitlichung lebensmittelbasierter Ernährungsempfehlungen ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e).

EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sind gesund – das wissen die meisten Kinder. Doch in der Jausenbox verstecken sich oft andere Lebensmittel. Damit Kinder und Jugendliche öfter eine gesunde Jause essen, gibt es das EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse. Ziel des Schulprogramms ist die Steigerung des Verzehrs von Obst, Gemüse und Milch bzw. Milchprodukten bei Kindern und Jugendlichen. Auch Verkostungen oder Exkursionen auf einen Bauernhof sind in diesem Zusammenhang möglich. Kinder und Jugendliche sollen einerseits die Freude am Genuss von frischen Lebensmitteln kennenlernen. Andererseits werden dabei Kenntnisse über Produktvielfalt, Saisonalität und Regionalität von Lebensmitteln vermittelt.

Fake News & co. ……………………………………

Was sind FakeNews? War Gutenberg, der Erfinder der Druckmaschine, auch der Erfinder von FakeNews? Wie merken wir, was gefälschte Nachrichten sind? Diese und weitere Fragen werden von Mantas Bandonis, Student Data Consultant bei Lumos, beantwortet.

Über Lumos
Lumos ist die erste studentische Data Science Beratung in Österreich. Als junge Junior Enterprise gibt Lumos engagierten und talentierten Studierenden die Möglichkeit, sich im Bereich Data Science weiterzubilden und an professionellen Aufgabenstellungen zu wachsen. Das dynamische Team besteht aus motivierten Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen.

Seit wann spricht man von Künstlicher Intelligenz?

Seit wann spricht man von Künstlicher Intelligenz? Der Begriff selbst ist Mitte der 1950er Jahre entstanden, als sich eine Gruppe von interessierten Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen über mehrere Wochen getroffen hat. Viel Technologie, die damals entwickelt wurde und heute breite Anwendung findet, ist in den Grundzügen gleich geblieben, während sich die Rechnerleistungen enorm entwickelt haben. Es war die Grundlage für neuronale Netzwerke, die in der momentanen Wahrnehmung von AI eine große Rolle spielen. Weiters wurden Systeme entwickelt, die logisches Schließen — unbestritten ein Merkmal der Intelligenz — modellieren sollten.

Über Person
Prof. Eiter is head of the Institute for Logic and Computation at the Faculty of Computer Science at the TU Wien. His research areas are: Knowledge Representation and Reasoning, Computational Logic and Complexity, Declarative Problem Solving, Intelligent Agents, Mobile Robots, and Knowledge-Based Systems in Engineering. Prof. Eiter is one of the six EurAI Fellows from Austria. The EurAI Fellows programme recognises European AI researchers who have made exceptional contributions to the field of artificial intelligence. EurAI (formerly ECCAI) was established in July 1982 as a representative body for the European Artificial Intelligence community. Its aim is to promote the study, research and application of Artificial Intelligence in Europe.

 

Digitale Gesundheitsdienste in unserem täglichen Leben

Angesichts von COVID-19 suchen wir nun die menschlichen und gleichermaßen medizinisch sinnvollen Zugänge zur Digitalisierung. Von der digitalen Patientin bzw. dem digitalen Patienten, Videoordination, der Telemedizin, über Gesundheitsapps, Datenspenden für die Coronavirusforschung bis hin zur Pflegerobotik stehen die neuesten Technologien auf dem Prüfstand – für eine noch bessere medizinische Versorgung unserer Bevölkerung. Doch es geht nicht nur um Notfälle, sondern auch darum, Technologien wie KI als Beitrag zu einer menschlichen Medizin einzubringen und digitale Gesundheitsdienste in unser tägliches Leben nutzbringend zu integrieren.

Moderation: Siegfried Meryn, DigitalCity.

Paneldiskussion zum Thema „Selbstbestimmtes Leben durch smarte Technologien“:
– Benedikt Aichinger, X-Tention / ICT Austria
– Alexander Eder, Rotes Kreuz Wien
– Christian Hennefeind, Fonds Soziales Wien
– Marco Richardson, Inclusify (ACP)
– Julia Sauskojus, WAALTeR (Urban Innovation Vienna)

https://didays.digitalcity.wien

Wie schaffe ich etwas, das jemand braucht?

Wie identifizieren, entwickeln und präsentieren Sie Lösungen? Craig Matthews, Senior Innovation Consultant (Science Park Graz), präsentiert in diesem Video einige Beispiele zur Beantwortung dieser Frage: Wie entwickelt man etwas, das jemand will? Eine Erinnerung: Warten Sie nicht darauf, Ihr Produkt zu präsentieren, weil Sie darauf warten, es perfekt zu machen!

Science Park Graz
Science Park Graz ist der High-Tech Business Inkubator des österreichischen AplusB Startup Netzwerks und Manager des Business Incubation Centers der European Space Agency in Österreich (ESA BIC Austria). Seit 2002 ist der Science Park Graz die treibende Kraft für die Entwicklung erfolgreicher Startups im akademischen Umfeld.

KI: Vom antiken Griechenland bis zum 1920s

Künstliche Intelligenz ist keine neue Entwicklung und hat mit dem Traum zu tun, dem Menschen gleiche Wesen zu schaffen. In diesem Video gibt Prof. Eiter nur ein paar ausgewählte Beispiele für das menschliche Bestreben, intelligente Maschinen zu schaffen (zwischen dem antiken Griechenland und 1920).

Über Person
Prof. Eiter is head of the Institute for Logic and Computation at the Faculty of Computer Science at the TU Wien. His research areas are: Knowledge Representation and Reasoning, Computational Logic and Complexity, Declarative Problem Solving, Intelligent Agents, Mobile Robots, and Knowledge-Based Systems in Engineering. Prof. Eiter is one of the six EurAI Fellows from Austria. The EurAI Fellows programme recognises European AI researchers who have made exceptional contributions to the field of artificial intelligence. EurAI (formerly ECCAI) was established in July 1982 as a representative body for the European Artificial Intelligence community. Its aim is to promote the study, research and application of Artificial Intelligence in Europe.

Was wissen wir über Milch?

Das Zentrum Ernährung & Prävention der AGES bietet in der Prävention ernährungsassoziierter Erkrankungen seine fachliche Expertise an. Das Video ist entstanden im EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse.

Weitere Datenquellen zur Ernährung

Lebensmittel unter der Lupe Mit einem neuen Online-Tool der AGES können KonsumentInnen schnell den Zucker-, Salz-, Fett- und Energiegehalt bzw. andere Nährwerte von ausgewählten Lebensmitteln vergleichen.

Die Österreichische Ernährungspyramide – Die Vereinheitlichung lebensmittelbasierter Ernährungsempfehlungen ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e).

EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sind gesund – das wissen die meisten Kinder. Doch in der Jausenbox verstecken sich oft andere Lebensmittel. Damit Kinder und Jugendliche öfter eine gesunde Jause essen, gibt es das EU-Schulprogramm für Milch, Obst und Gemüse. Ziel des Schulprogramms ist die Steigerung des Verzehrs von Obst, Gemüse und Milch bzw. Milchprodukten bei Kindern und Jugendlichen. Auch Verkostungen oder Exkursionen auf einen Bauernhof sind in diesem Zusammenhang möglich. Kinder und Jugendliche sollen einerseits die Freude am Genuss von frischen Lebensmitteln kennenlernen. Andererseits werden dabei Kenntnisse über Produktvielfalt, Saisonalität und Regionalität von Lebensmitteln vermittelt.

Was ist ein Entscheidungsbaum und wie entwirft man einen tollen Chatbot?

Was ist ein Entscheidungsbaum und warum sollte mein Chatbot ihn verwenden? Welche Entscheidung treffe ich auf der Grundlage der verfügbaren Daten? Warum ist ein Dialog mit einer Maschine im Grunde ein Algorithmus? Nikolas Haimerl, Lumos – Student Data Consultant, erklärt.

Über Lumos
Lumos ist die erste studentische Data Science Beratung in Österreich. Als junge Junior Enterprise gibt Lumos engagierten und talentierten Studierenden die Möglichkeit, sich im Bereich Data Science weiterzubilden und an professionellen Aufgabenstellungen zu wachsen. Das dynamische Team besteht aus motivierten Studierenden aus unterschiedlichen Studiengängen.

Künstliche Intelligenz im Alltag

Unser Alltag ist bereits voll von KI, die mehr oder weniger sichtbar ist. Sichtbar ist sie etwa, wenn der Mähroboter über die Wiese fährt, oder wir unser Smartphone verwenden, das immer besser Sprache, Gesichter oder Gesten erkennt. Die unsichtbare KI wird etwa teils verwendet um festzustellen, ob man beim Kauf eines neuen Smartphones einen Kredit erhält.

Egal ob man KI entwickelt oder KI anwendet: man sollte über diese Technologie, ihre Möglichkeiten aber auch ihre Gefahren Bescheid wissen.

==========Prof. Thomas Eiter========
Prof. Eiter is head of the Institute for Logic and Computation at the Faculty of Computer Science at the TU Wien. His research areas are: Knowledge Representation and Reasoning, Computational Logic and Complexity, Declarative Problem Solving, Intelligent Agents, Mobile Robots, and Knowledge-Based Systems in Engineering.

Prof. Eiter is one of the six EurAI Fellows from Austria. Four of the EurAI Fellows from Austria work at our Faculty of Computer Science at the TU Wien. The EurAI Fellows programme recognises European AI researchers who have made exceptional contributions to the field of artificial intelligence. EurAI (formerly ECCAI) was established in July 1982 as a representative body for the European Artificial Intelligence community. Its aim is to promote the study, research and application of Artificial Intelligence in Europe.

Ist Künstliche Intelligenz eine Gefahr für uns Menschen?

Was vielen Angst macht, kann auch dem guten Zweck dienen. Stellt künstliche Intelligenz eine fundamentale Gefahr für die Menschheit dar? Was hat Singularität damit zu tun? Peter Schüller, von unseren Forschungsgruppe für Knowledge Based Systems und Leiter des AI4EU Projektes, erklärt.

Virtueller Hackathon 4GoodAI ( 10. – 25. Oktober 2020)

Der Hackathon 4GoodAI ist für alle SchülerInnen zwischen 5. und 11. Schulstufe offen. Die TeilnehmerInnen benötigen keine Vorkenntnisse im Programmieren, um an diesem Hackathon teilzunehmen. Als Hilfestellung geben ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen in den aufgezeichneten zweiminütigen Erklärvideos #How2Hack Ratschläge, Tricks, Informationen und Lernmaterialien zum Hackathon 4GoodAI.

Format: Online- bzw. virtueller Hackathon: Arbeiten Sie von zu Hause aus, lassen Sie sich von #How2Hack Videos leiten

Laufzeit: NEU 10. Oktober – 3. November 2020 10. – 25. Oktober  2020 (im Rahmen der EU Code Week )

TeilnehmerInnen: SchülerInnen österreichischer Schulen, zwischen 5. und 11. Schulstufe. Du brauchst keine Erfahrung im Programmieren, um an diesem Hackathon teilnehmen zu können. (Einige der SiegerInnen des Hackathons 2019 hatten keine Programmiervorkenntnisse.)

 

Programmiersprache: Programmiere in einer Programmiersprache deiner Wahl (Python, C++, JavaScript, etc.). Falls du keine Vorkenntnisse im Programmieren hast, oder wenn du in der Unterstufe bist probiere Scratch aus!

Einreichung: NEU 3. November 2020 25. Oktober 2020

Preise: Geldpreise aus dem Fonds im Gesamtwert von 4000 EUR

Ratschläge und Lernmaterialien

 

Verlauf